Entrümpelung Bad Laasphe
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Geschichte

1987 wurde USA Waste von Don Moorehead in Oklahoma gegründet und verlegte den Hauptsitz nach Dallas, Texas, nachdem lokale Spediteure aufgekauft worden waren. Nachdem sich John Drury, CEO von BFI, mit William Ruckelshaus gestritten hatte, verließ Drury das Unternehmen. Später wurde er Teil der USA Waste Services. Zusammen mit dem Mitbegründer George Moorehead erwarb er Mid-American Waste Systems. USA Waste wurde 1994 von Tom J. Fatjo, ehemaliger CEO und Gründer von BFI, übernommen. 1995 erwarb USA Waste Sanifill und Rodney Proto wurde dann COO von USA Waste Services. USA Waste Services, Inc. 

Waste Services

Jacobs verkaufte an USA Waste und wurde nicht Teil von USA Waste. 1998 erwarb USA Waste die City Management Corp. in MI. Später im Jahr 1998 fusionierten John Drury und USA Waste Services, Inc. sowie der Spediteur WMX Technologies, Inc. John Drury übernahm die Position des CEO. John Drury hat den Namen USA Waste zurückgezogen und den Namen Waste Management, Inc. nach der Fusion beibehalten. Drury zog dann WMX Buntrock Burgunder zu Gold und Grün von USA Waste zurück. Das Logo ist auch ein Spiegelbild des "U" -Logos von USA Waste. Im April 2000 starb Drury. Rodney Proto übernahm daraufhin den CEO des neuen Waste Management. Er wurde dann von den Führungskräften entlassen. Dann übernahm Larry O'Donnell, ein ehemaliger USA Waste Executive, das Amt des Chief Operating Officers.

Hinweis

Die ökologischen Vorteile der Kreislaufwirtschaft sind gut dokumentiert: Sie kommen Boden, Wasser, Luft und Klima zugute. Darüber hinaus zahlt es sich auch finanziell aus.

Abfallwirtschaft 

Die Abfallwirtschaft in Deutschland hat sich zu einem großen und leistungsstarken Wirtschaftszweig entwickelt. In rund 11.000 Unternehmen arbeiten mehr als 270.000 Menschen mit einem Jahresumsatz von rund 70 Milliarden Euro. Mehr als 15.500 Abfallentsorgungseinrichtungen tragen durch Recycling und andere Verwertungsverfahren zur Ressourcenschonung bei. Deutschlands hohe Recyclingquoten von 67 Prozent für Hausmüll, rund 70 Prozent für Produktions- und Gewerbeabfälle und fast 90 Prozent für Bau- und Abbruchabfälle sprechen für sich.